Donnerstag, 28. Mai 2015

Liebster Award

Zuerst möchte ich meiner lieben Freundin, Kollegin und Austausch-Partnerin Chantal Perrinjaquet von Herzen für die Nominierung danken.


Erst als ich den Artikel von ihr las, realisierte ich, welches Geschenk ich erhalte. Mir ist es eine grosse Ehre, dass ich den Liebster Award erhielt.

In meinem Blog schreibe ich über meine Erfahrungen im Alltag und das was ich erlebe. Da ich Bilingue Deutsch-Französisch bin, sind auf meinem Blog französische Texte zu finden.

Das sind die 11 Fragen von Chantal an mich:
  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen und warum?
        Das weiss ich gar nicht mehr so genau. Anfangs war es so, dass ich mit meiner ersten Homepage auch einen Blog anfing. Doch was das bedeutete, war mir damals nicht bewusst.
    Im 2014 habe ich mit dem Bloggen richtig angefangen und ich spüre, dass in mir vieles ist, das sich auf Papier verwirklichen will.
  2. Seit wann bloggst du? Seit wann schreibst du generell Texte/Bücher?
        Mit meiner ersten Homepage im 2007 startete ich meinen ersten Blog.
    Meine zwei Booklets veröffentlichte ich im 2011. Eines zum Thema Feng Shui und das andre über AIKIDO.
  3. Was ist dein wichtigstes Ziel, wenn du am Schreiben des Blogtextes bist?Mein Ziel ist es den Menschen meine Erfahrungen zu teilen. Möglich, dass der eine oder andere sich angesprochen fühlt oder etwas macht, was er vielleicht vorher nicht gemacht hätte.
  4. Welchen heissen Tipp hast du für Blogger-Anfänger?Einfach drauflos schreiben. Wenn du dein Thema gefunden hast, dann fliesst es von alleine.
  5. Kennst du ungeschriebene Gesetze unter den Bloggern? „Nogo’s“?Nein
  6. Gibt es Werte oder eine Art Philosophie, der du beim Texte posten folgst?Ja, meiner. Ich will ehrlich und authentisch rüber kommen. Aus diesem Grund schreibe ich vieles über mich. Bei den französischen Texten muss ich immer darauf achten, dass ich die Sie-Form benützte und die Satzstellung ist nicht identisch wie in Deutsch.
  7. Was ist dein persönliches Rezept, um erfolgreich zu bloggen?
        Ehrlich und authentisch sein. Nichts schön reden, sondern sich selber auch den Spiegel vorhalten.
  8. Woran erkennst du, dass ein Blog „erfolgreich“ ist?
        Das kann ich nicht beantworten.
  9. Welche Inhalte in fremden Blogs sprechen dich an und warum?
        Ein Blog spricht mich an, wenn mich der Text berührt oder wenn ich die Person dahinter persönlich kenne.
  10. Wo möchtest du in 3 und in 5 Jahren in Sachen bloggen stehen?
         Darüber habe ich mir bis heute noch keine Gedanken gemacht. In drei Jahren bin ich 40. Vielleicht eine Blogger-Geburtstags-Party?



Liebe Chantal, ich danke dir von Herzen für die Fragen. :-)

Um den Award weiterzugeben, nominiere ich folgende Blogs:


Das sind meine Fragen an die beiden.

Warum ist dein Blog auf deiner Homepage integriert?
Wie häufig schreibst du einen Artikel?
Musst du die Themen für deine Texte suchen oder fallen sie dir leicht von der Hand?
Liest du lieber andere Blogs als Zeitung? Warum?
Hast du dank deines Blogs Kunden gewonnen?
Erhältst du Feedback zu deinen Texten?
Hast du dir Gedanken gemacht, ein Buch zu schreiben?
Warum hast du die Nominierung zum Liebster Award angenommen?
Hast du jemanden, der dich inspiriert um deine Texte zu schreiben?
Was wünscht du dir für deinen Blog?



Dies sind die Spielregeln für die nominierten Bloggerinnen:
Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
Beantworte in einem Blogartikel die 10 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominierte, stellt.
Nominierte weitere Blogger für den Liebster Award. Frage zuerst die nominierte Person. (ursprünglich waren es mal 11 Nominierungen)
Stelle eine neue Liste mit 10 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen
Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel
Informiere deine nominierten Blogger über den Artikel
Stelle das Bild „Liebster Award“ in deinen Artikel.


Ein grossen MERCI an alle die meinen Blog lesen.
Alles Liebe
Michèle

Prendre du temps / avoir du temps

Je n’ai pas de temps pour:
  •       le ménage
  •       ranger la cave ou le grenier
  •       aller à l’entraînement
  •       ma méditation de tous les jours
  •       ma famille / mes amis
  •       lire un livre


Est-ce que vous connaissez une ou deux de ces phrases?
Est-ce que vous vous êtes déjà demandé pourquoi vous n’avez pas de temps?

Moi aussi, je me suis souvent dit que je n’ai pas de temps pour le ménage et aussi pour sortir tous les jours 30 à 60 minutes. Depuis que je prends le temps pour faire le ménage et sortir au moins 30 minutes tous les jours, j’utilise le reste du temps de la journée de façons plus intelligente.

Quand je me dis « je n’ai pas de temps » je ne le trouve jamais. Les jours, les semaines et les mois passent tellement vite que je ne ferais pas ce que je devrais faire.

Vous pensez peut-être, que c’est simple à dire? Oui, c’est correct, mais si je reste assise devant la télé ou devant l’ordinateur ou le smartphone, je ne fais jamais rien. Qu’est-ce qu’est mieux? Restez assis ou bouger?
Quand vous devenez active, vous pouvez changer quelque chose dans votre vie. Le plus important est: être active est une bonne chose et vous risquez uniquement de vous sentir mieux

Bien cordialement

Michèle