Freitag, 31. Juli 2015

Sushi Kochkurs auf dem Maiensäss


Bisschen verrückt, die Idee einen Sushi-Kochkurs auf der Alp (Maiensäss) zu halten. Vielleicht. Aber der Kurs war genial!

Ein Twitter-Follower aus Chur sah meine Sushi-Tweets und fragte mich, ob ich auf die Alp käme, für einen Sushi Kochkurs. Ohne zu zögern sagte ich zu.


Der Kunde teilte mir mit, dass die Küche sehr klein sei, aber das ist für mich kein Hindernis.

Kochen kann in jeder Küche, weil ich kochte während ein paar Jahren in einer MINI-Küche.

Für den Sushi Kurs auf der Alp nahm ich fast alles mit. So auch die Essstäbchen und die Recht-Eckige Omelette-Pfanne. 


Nach dem der Reis nach 1,5 Stunden ausgekühlt war, das Japanische-Omelette zubereitet und der Fisch, die Avocado und die Gurke geschnitten, ging es ans Rollen.



Alle Teilnehmer formten sehr schöne Sushi! Wir stellten Sushi mit 800g Reis her und alles wurde verspeist. Die Zubereiteten Nigiri und Maki Sushi wurden gerühmt. :-)






Es macht mich unheimlich stolz und glücklich solche Sushi Kochkurse zu leiten. <3


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Bis bald
Michèle 

Une araignée m’a touché

Avec cette petite araignée j’ai vécu une histoire.



Peut-être je dois d’abord dire que je n’aime pas trop les araignées. Les grandes me font même peur.

Une fois en Juin j’ai déjeuné sur la terrasse et comme tous les matins je lis en même temps twitter. Tout à coup je réalise qu’il y a une araignée sur ma poitrine et elle me dit « Bonjour ». Elle est montée sur mon épaule, mais là j’ai lui dit qu’elle parte et je l’ai posé sur la chaise. J’ai pensé, tu peux me toucher sur le t-shirt mais pas sur ma peau.

Voilà.

Plus tard je me suis installée avec mon ordinateur sur la terrasse. Elle revient. Elle était sur le dossier de la chaise et tout à coup elle saute sur mes pantalons. Elle marche à droite à gauche et je savais, qu’elle marchait sur ma peau. Elle a traversé sur moi de une coté à l’autre de la chaise. Depuis là elle a sautée sur mon ordinateur portable. Elle m’a regardé en mi disent : « Tu ne dois pas avoir peur de moi et j’aimerais venir chez toi. » J’ai senti également qu’elle me disait que tout est possible et de ne pas faire trop de règles sur moi-même.

L’araignée a sauté sur le dossier de chaise et je n’ai plus fait attention où elle est allé.

Tout à coup je sens qu’elle est sur ma nuque. Ma première réaction était d’aller avec ma main vers la nuque, mais je ne l’ai pas fait. J’ai senti comme elle a marché sur mon côté droit et mon corps a commencé à trembler. En plus j’ai eu l’impression d’avoir des éclairs dans mon corps. J’ai fermé les yeux et j’ai respiré dans mon ventre. Je me suis dit que tout est en ordre. J’ai aucune idée combien de temps cette situation a pris. Mes yeux se sont ouvert quand j’ai senti c’était bien.

Après cette expérience j’ai senti une différence. L’araignée m’a donnée de son énergie et elle a créé une toile d’araignée au tour de moi. Cette toile me protège et je me sens en sécurité. Elle m’a donné de sa force et elle m’a pris ma peur.

Je suis reconnaissante d’avoir vécu cette expérience.


Michèle

Donnerstag, 30. Juli 2015

Jeder wühlt in seinem eigenen Garten

In einem Chat mit einer lieben Freundin, kam ich plötzlich auf dieses Thema. Im Berndeutschen hätte ich „nusche“ oder „ume grümschele“ geschrieben, doch nicht alle verstehen Berndeutsch.

Warum ich dazu komme?
Mir wurde im Frühling von meinem Vermieter offenbart, dass ich meinen Raum nur noch bis Ende Jahr benützen könne. Es ist lieb, dass er mich schon so früh darauf aufmerksam machte. Für mich ist es eine Chance meine Geschäftsmodelle zu überarbeiten. Aber das ist ein anderes Thema.

Jeder Therapeut, jedes Medium, jeder Meditationsleiter oder Quantenphysiker hat seine eigene Praxis, sein eigenes Studio. Doch ich frage mich, ist das in der heutigen Zeit Sinnvoll? Wir sind alles Kleinst Unternehmen und können uns Gewerbemieten fast nicht leisten. Viele bieten ihre Sitzungen zu Hause an, welches mich persönlich stören würde. Da muss ja immer alles blitz-blank sein und putzen ist nicht mein Hobby.

Wenn wir uns zusammen tun und die Kosten teilen, haben wir die Möglichkeit professioneller aufzutreten. Räume die nicht immer genutzt werden, könnten halb Tage weise oder stündlich vermietet werden. So können Ressourcen gemeinsam genutzt werden.

Doch nicht nur bei Kleinst-Unternehmer sehe ich diese „Ich will alles selber machen“ Haltung. (Manchmal muss ich mich auch an der Nase nehmen.) Grössere Firmen entwickeln Dinge, die fast oder komplett identisch sind. Warum nur? Haben sie Angst, dass der andere sieht wie sie arbeiten oder womöglich der Kunde geht plötzlich zum Mitbewerber.

Vielleicht ist es aber auch die Angst, plötzlich nicht mehr als Individuum beachtet zu werden.

Aber ehrlich. Im WIR sind wir stärker als einer alleine auf weiter Flur. Oder nicht?
Wenn jemand deine Idee kopiert, soll er! Es wird eine Kopie bleiben, weil diese Person nicht du bist.

Denk mal darüber nach!

Alles Liebe

Michèle